“Ganz einfach mobil” – dass einem die Sau graust!

da graust ma d’ Sau

so könnte der Fahrstil der Egos in den städtischen Trambahnen in München bezeichnet werden! Ganz klassisch, vor der Haltestelle stark abbremsen, dann aber nocheinmal beschleunigen und dann wieder stark bremsen – da graust ma d’ Sau! Fahrgastfreundlich ist das wirklich nicht.

Ungefährer Alltag beim Trambahndienst der MVG:

Was minderbegabt?
Das Einfahren auf die Strecke macht keinen Sinn, wenn die entgegenkommende Trambahn bereits auf offener Strecke steht. Da müßte ersteinmal per Funk abgefragt werden, was los ist.
Der Halt auf freier Strecke ist gefährlich, vorallem beim Ausstieg und die Ersatzbusse bieten unverständlicherweise erst wieder einen Zustieg an der Folgehaltestelle an, anstatt die gestrandeten Fahrgäste zu befördern.
Also warum in die Strecke einfahren? Sind es die Minderbegabung und die Sensationsgier der Trambahnfahrerin, die daran Schuld sind? Ein Grund zur Beschwerde beim MVG?
Nein, sicherlich nicht. Im Niedriglohnsektor dürfen keine Wunder und Talente erwartet werden. Leider auch nicht bei der Fahrdienstaufsicht (Fahrdienstleiter/in)
Ach ja, wie ging es weiter mit der Minderbegabten. Nachdem das Schrottteil vom Gleis weggelupft wurde, kam es zum Stop an der nächsten Haltestelle. Um auf die Ablösung zu warten, wie die spärliche Durchsage lautete, die Ablöse, deren momentaner Aufenthaltsplatz noch unbekannt ist.Also ging es dann doch weiter. Im Schneckentempo, dafür sorgend, dass auch in der Gegenrichtung der Autoverkehr fast zum Erliegen kommt.
Ein ordentliches , sprich situationsbedingt korrektes Verhalten der Trambahnfahrerin, im Einklang mit einem akzeptablen MVG Krisenmanagement nach Unfällen sehen anders aus.
2-Cent und minderbegabt? Stille Gedanken und Ärgernis zur Betriebsunterbrechung, 20.03.2019, Trambahn-Linien 18 und 19.
Gekürzt zitiert aus einer Leserzuschrift. Ärgerlich im Alltag – besser zurück zur Kommunalpolitik?

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